history
KOMMANDO:
history (oder: hist)
&<nr>
&<text>
histlen <n>
histmin <n>
^<falsch>^<richtig>^
ARGUMENTE:
<nr> Die Nummer eines Befehls in der History <text> Der Anfang eines Befehls in der History <n> Eine Zahl <falsch> Fehlerhafter Text <richtig> Korrigierter Text
BESCHREIBUNG:
Die letzten Befehle, die Du eingegeben hast, werden gespeichert. Auf diese gespeicherten Befehle kannst Du zugreifen, ohne sie komplett neu eingeben zu müssen:
`&<nr>' führt den Befehl mit Nummer <nr> aus, soweit er sich noch in der Befehlsgeschichte befindet. Man kann jedoch auch negative Nummern verwenden: `&-0' führt den letzten Befehl nochmal aus, `&-1' den vorletzten, und so weiter.
`&<text>' führt den letzten Befehl aus, der mit <text> anfängt (sofern vorhanden).
Wird eine identische Befehlszeile mehrfach hintereinander angegeben, so erscheint sie nur nur ein einziges Mal in der Befehlsgeschichte (auch, wenn die Wiederholungen über `&-0' erfolgten).
Die komplette Befehlsgeschichte kannst Du Dir mit `history (oder abgekürzt `hist) anzeigen lassen. Der `history'-Befehl selbst erscheint jedoch nicht in der Geschichte.
Die Länge der Befehlsgeschichte beträgt standardmäßig 40 Befehle, dies kann man aber mit dem Befehl `histlen <n>' ändern. Die voreingestellten 40 Befehle bilden allerdings das Maximum, welches nicht überschritten werden kann.
Normalerweise landet *jeder* Befehl in der Befehlsgeschichte. Will man aber z.B. die Bewegungsbefehle nicht in der History haben, so kann man mit `histmin <n> festlegen, ab welcher Länge die Befehle aufgenommen werden. Mit `histmin 4 werden also nur Befehlszeilen mit mindestens vier Buchstaben Länge aufgenommen. Dies stellt übrigens eine sinnvolle Größe dar, da bei kürzeren Zeilen die Eingabe des &-Kommandos mehr Aufwand darstellt als die Neueingabe des Befehls.
Tippfehler im letzten eingegebenen Befehl lassen sich wie folgt korrigieren: `^<falsch>^<richtig>^'. Das letzte ^ kann man auch weglassen. Zum Beispiel:
> tm jpf Hi! Kein solcher Spieler! > ^jpf^jof Du teilst Jof mit: Hi!
Hier hätte übrigens auch `^p^o' genügt.